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Kapitel 14 - Was kann ich für Sie tun?

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Kursbuch

Aufgabe 1b

2.24 1

• Kommt denn mein Essen bald? Ich warte schon 40 Minuten.

○ Entschuldigen Sie, wir hatten ein Problem in der Küche.

2.25 2

• Frau Rolfs, können Sie morgen von 16 bis 24 Uhr arbeiten? Frau Antun ist krank.

○ Ich muss meinen Mann fragen. Unsere Tochter ist auch krank.

2.26 3

• Bernstein, Zimmer 218. Mein Zimmer ist am Aufzug. Es ist sehr laut.

○ Ich habe noch ein Zimmer im 8. Stock. Das ist sehr ruhig.

2.27 4

• Haben Sie ein Doppelzimmer mit Frühstück reserviert?

○ Nein, ein Einzelzimmer ohne Frühstück.

Aufgabe 2b

2.28 Telefongespräch 1

• K+L Müller GmbH, Sie sprechen mit Eleni Dumitru. Was kann ich für Sie tun?

○ Guten Tag, Hotel Wiesler Graz, mein Name ist Radev. Ich rufe wegen der Buchung für Herrn Braun an.

• Guten Tag, Frau Radev. Ist die Reservierung für Herrn Müller jetzt o.k.? Ich habe noch keine Antwort bekommen.

○ Ähm, es ist so, die Reservierung ist o.k., aber wir haben ein Problem.

• Was ist das Problem?

○ Wir haben leider Probleme mit dem Internet. Wir haben Internet im Business Center, aber das Internet auf den Zimmern funktioniert im Moment nicht.

• Hm, das ist schlecht. Herr Braun, ist gerade nicht da. Ich muss ihn fragen. Kann ich Sie später anrufen?

○ Gut. Wir reservieren das Zimmer bis zum 23.6. um 18 Uhr.

• O.k. Ich spreche mit Herrn Braun und rufe Sie spätestens morgen an.

2.29 Telefongespräch 2

• Hotel Wiesler Graz, mein Name ist Vera Radev.

○ Guten Morgen, mein Name ist Braun.

• Guten Morgen, Herr Braun. Was kann ich für Sie tun?

○ Ich habe eine Reservierung in Ihrem Hotel, aber ich kann die Adresse nicht finden.

• Kein Problem: Hotel Wiesler, Grieskai 4-8.

○ Wie bitte?

• Sie finden uns in der Straße: Grieskai Nummer 4-8. Das ist direkt am Fluss.

○ Alles klar: Hotel Giesler, direkt am Fluss.

• Nein, Hotel Wiesler mit W am Anfang.

○ Ah, Wiesler.

• Kommen Sie mit dem Auto?

○ Nein, ich nehme den Zug. Wie weit ist es vom Bahnhof zum Hotel?

• Zu Fuß sind es ungefähr 20 Minuten, nehmen Sie ...

2.30 Aufgabe 3a

• Guten Tag, ich habe ein Zimmer reserviert.

○ Wie ist Ihr Name?

• Braun, Josef Braun.

○ Ja, Herr Braun, wir haben telefoniert. Sie haben ein Doppelzimmer für zwei Nächte mit Frühstück.

• Nein, ein Einzelzimmer ohne Frühstück.

○ Oh, einen Moment, kein Problem, Herr Braun. Wir haben ein Zimmer für Sie. Füllen Sie bitte noch das Formular hier aus.

Aufgabe 3c und 3d

Sie arbeiten im Hotel.

2.31 Dialog 1

• Können Sie bitte ein Taxi für mich bestellen?

○ Einen Moment, bitte. Ich mache das sofort.

○ Warten Sie einen Moment. Ich habe jetzt keine Zeit.

2.32 Dialog 2

• Der Fernseher in meinem Zimmer funktioniert nicht.

○ O.k., der Techniker schaut morgen nach.

○ Der Techniker ist leider nicht da, aber ich kann Ihnen ein anderes Zimmer geben.

2.33 Dialog 3

• Wie weit ist es zum Bahnhof?

○ Einen Moment, bitte, ich frage meine Kollegin.

○ Das weiß ich nicht.

Sie sind Gast.

2.34 Dialog 1

• Was möchten Sie, bitte?

○ Pizza Margherita und Bier

○ Ich hätte gerne eine Pizza Margherita und ein Bier.

2.35 Dialog 2

• Hat es geschmeckt?

○ Die Pommes und das Hähnchen waren leider ein bisschen zu kalt.

○ Nein, die Pommes und das Hähnchen waren kalt.

2.36 Dialog 3

• Zimmerservice.

○ Kommen Sie später.

○ Warten Sie bitte einen Moment. Ich mache gleich auf.

2.37 Aufgabe 3e

Hallo, Stefan, hier ist Vera. Ich möchte mit dir sprechen, aber du bist nie da. Wie geht es dir in Spanien? Kannst du die Sprache schon gut? Magst du dein Studium. Mein Arbeitsplatz ist interessant. Die Stelle ist gut. Die Arbeit macht Spaß, aber der Arbeitstag ist oft sehr lang. Ich rufe später noch mal an. Bis bald! Vera.

2.38 Aufgabe 3f

Ich spreche später mit Stefan.

Magst du deinen Arbeitsplatz?

Die Stelle macht Stefanie Spaß.

Spiros Arbeitstag ist acht Stunden lang.

Aufgabe 7a und 7b

2.39 Vera Radev

• Hören Sie jetzt unsere Serie: Leute im Beruf. Heute: Arbeit im Hotel. Ich begrüße im Studio Frau Vera Radev und Diego Serrat vom Hotel Wiesler in Graz. Frau Radev, Sie arbeiten seit zwei Jahren im Hotel Wiesler. Wie gefällt Ihnen Ihre Arbeit?

○ Sie macht viel Spaß. Ich habe Kontakt zu vielen Menschen und es ist nie langweilig.

• Woher kommen die Gäste?

○ Aus der ganzen Welt, aber die meisten kommen doch aus Österreich oder Deutschland.

• Sprechen Sie mehrere Sprachen?

○ Ja, das ist ganz wichtig für die Arbeit an der Rezeption. Ich spreche natürlich Bulgarisch. In der Schule habe ich Englisch gelernt. Und ich spreche natürlich auch Deutsch.

• Wie haben Sie die Arbeitsstelle im Hotel Wiesler gefunden?

○ Ich habe Hotelkauffrau gelernt. Aber in Österreich habe ich zuerst nur eine Stelle im Zimmerservice bekommen. Da hat mir eine Freundin geholfen. Im Zimmerservice habe ich dann zwei Jahre gearbeitet. Ja, und dann habe ich die Anzeige vom Hotel Wiesler in der Zeitung gesehen. Ich habe das Job-Interview gemacht und ich habe die Stelle bekommen. Da war ich sehr glücklich und ich bin es heute noch.

2.40 Diego Serrat

• Herr Serrat, Sie sind Informatiker von Beruf, ist das richtig?

○ Ja, ich habe in Spanien Informatik studiert.

• Sie leben jetzt in Graz. Arbeiten Sie da auch als Informatiker?

○ Na ja. Ich helfe bei Problemen mit dem Computer. Aber ich mache auch viele andere Sachen. Ich bin der Hausmeister.

• Und was machen Sie da?

○ Alles. Ich repariere Lampen, Türen, Fenster ...

• Wie gefällt Ihnen die Arbeit?

○ Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind nett. Aber ich möchte gerne als Informatiker arbeiten.

• Suchen Sie eine neue Arbeit?

○ Ich habe schon eine gefunden! Im September beginne ich bei einer Softwarefirma in Wien.

• Herzlichen Glückwunsch! Wie haben Sie die Arbeit gefunden?

○ Ich habe lange im Internet gesucht, aber ich habe nichts gefunden. Dann hatte ich Glück. Ein Freund von mir arbeitet bei Softel. Die Firma verkauft Software für Hotels und hat

einen Informatiker gesucht. Er hat mir das gesagt und ich habe sofort angerufen. Dann bin ich zum Job-Interview nach Wien gefahren. Seit vorgestern weiß ich: Ich habe die Stelle.

• Frau Radev, Herr Serrat, ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen und wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

Lösung

1b 1+6: C, 2+8: D, 3+5: B, 4+7: A

2a Eleni hat ein Zimmer für Herrn Braun reserviert, aber sie hat keine Antwort vom Hotel bekommen.

2b Telefongespräch 1

2c Telefongespräch 1: 1. a, 2. b; Telefongespräch 2: 1. c, 2. a

2d Frau Radev hat schon … die Penta GmbH angerufen. … den Techniker angerufen. … Zimmer 215–220 kontrolliert. Frau Radev hat noch nicht / muss noch … Prospekte bestellen. … die Rechnung vom Techniker bezahlen. … Patronen für den Drucker bestellen. … das Reisebüro COMTOURS anrufen. Die Speisekarten drucken.

3a c), a), e), d), b)

3c Sie arbeiten im Hotel: 1a, 2b, 3a; Sie sind Gast: 1b, 2a, 3b

4a Vera: Bulgarien, Hotelkauffrau, Kind; Diego: Spanien, Informatiker, Onkel

4b Die Arbeitszeiten sind ein Problem, denn manchmal muss ich nachts arbeiten. Die Arbeit ist interessant, denn ich muss viele verschiedene Probleme lösen. Aber ich möchte gerne in einer Softwarefirma arbeiten, denn das habe ich ja studiert.

5a Vor, Seit

5b Vor 2 Jahren hat sie die Schule beendet. Seit einem Jahr studiert sie Informatik. Vor einer Woche hat der Deutschkurs begonnen. Seit einer Woche lernt er Deutsch. Vor 3 Monaten hat sie eine Wohnung gesucht. Seit 4 Wochen wohnt sie in der Albertstraße.

6a Anzeigen B, C, D und E

6b Anzeigen C, D

6c 1. F, 2. A, 3. E, 4. B

6d Informationen zur Stelle erfragen: 4, 2, 3; ein Angebot erbitten: 1, 6, 5

7a Vera: Anzeige; Diego: Freunde

7b 1. R, 2. F, 3. F, 4. R, 5. R, 6. R

Ünungen

Übung 1b

2.41 Dialog 1

• Ist alles in Ordnung?

○ Ja, das Essen hat gut geschmeckt. Danke!

• Möchten Sie noch einen Nachtisch oder einen Kaffee?

○ Nein danke, heute nicht. Zahlen, bitte.

• Natürlich. Das macht 16 Euro 75, bitte.

2.42 Dialog 2

• Hallo, Frau Meyer.

○ Guten Tag, Frau Reichenbach.

• Frau Meyer, können Sie am Wochenende arbeiten?

○ Jetzt am Wochenende? Das tut mir leid, da kann ich nicht. Meine Tochter Lisa hat Geburtstag und wir feiern.

• Und wie ist es am Montagabend? Können Sie da arbeiten.

○ Montagabend? Ja, das geht. Ich hole Lisa um 16 Uhr vom Kindergarten ab. Um 18 Uhr kann ich hier sein.

• Vielen Dank, Frau Meyer!

2.43 Dialog 3

• Guten Morgen, Radev, Rezeption.

○ Guten Morgen, hier spricht Anke Schulz. Ich habe ein Problem.

• Was ist denn das Problem? Ist Ihr Zimmer zu laut?

○ Nein, ich kann nicht duschen. Das Wasser ist kalt.

• Oh, das tut mir leid. Ich rufe sofort den Techniker.

○ Und wann ist die Dusche o.k.?

• Der Techniker ist gleich bei Ihnen.

○ Gut, dann gehe ich jetzt frühstücken und dusche später.

Übung 3a

2.44 1

• Bernstein, guten Morgen. Entschuldigung, spreche ich mit der Rezeption?

○ Ja, Herr Bernstein, wie kann ich Ihnen helfen?

• Hören Sie, mein Zimmer ist sehr laut.

○ Sie haben Zimmer 218?

• Ja, Zimmer 218. Das ist am Aufzug und der ist sehr laut. Haben Sie noch ein anderes Zimmer?

○ Einen Moment, ich sehe mal nach ... Ja, Zimmer 301 ist ab heute Mittag frei. Möchten Sie dann umziehen? Das Zimmer ist sehr ruhig.

• Gerne. Wann kann ich den Schlüssel bekommen?

○ Kommen Sie um 13 Uhr an die Rezeption. Meine Kollegin gibt Ihnen dann den Schlüssel.

2.45 2

• Entschuldigen Sie, wir möchten das Stadt-Museum besuchen. Wie weit ist das?

○ Mit dem Bus sind es vier Stationen.

• Wir möchten aber zu Fuß gehen.

○ Zu Fuß sind es 15 Minuten. Sie gehen hier aus dem Hotel und gleich rechts, dann geradeaus. Dann kommt eine Kreuzung. Da rechts und dann immer geradeaus. Nach 10 Minuten sind Sie am Rathausmarkt. Da ist das Stadt-Museum.

• Ok, also hier rechts, dann geradeaus und dann an der Kreuzung links ...

○ Nein, an der Kreuzung rechts.

• Vielen Dank! Komm Robert, das finden wir schon.

2.46 Übung 3b

1

Guten Tag, ich habe ein Zimmer reserviert.

2

Ich möchte ein Doppelzimmer reservieren.

3

Wie weit ist es bis zum Bahnhof?

4

Können Sie bitte ein Taxi für mich bestellen?

2.47 Übung 3c

sprechen - später - Spanien - Spaß -

spazieren gehen - Stelle - stehen - Stefan - Studium - anstrengend ist - bist - magst - kannst - Arbeitsplatz - Arbeitstag - Geburtstag Wir sprechen später über seine Stelle.

Magst du deinen Arbeitsplatz?

Möchtest du später spazieren gehen oder Schach spielen?

2.48 Übung 7a

• Guten Tag, Frau Rolfs, auch Sie arbeiten schon seit mehreren Jahren im Hotel Wiesler. Ist das richtig?

○ Ja, das stimmt. Ich bin Köchin von Beruf und arbeite seit fünf Jahren hier. Ein Jahr habe ich als Köchin gearbeitet. Aber seit vier Jahren arbeite ich an der Rezeption.

• Und wie haben sie die Stelle gefunden?

○ Ich habe eine Anzeige gelesen: Hotel Wiesler sucht Köchin.

• Und warum arbeiten sie jetzt nicht mehr als Köchin?

○ Ich habe eine Tochter bekommen. Da möchte ich mehr Zeit haben. An der Rezeption kann ich immer morgens arbeiten.

• Gefällt Ihnen Ihre Arbeit?

○ Ja, die Arbeit ist interessant und meine Kollegen sind fantastisch. Aber ich verdiene zu wenig.

• Suchen Sie eine neue Stelle?

○ Nein, im Moment nicht.

2.49 Richtig schreiben b

Hallo Vera, ich habe gerade deine Nachricht gehört und möchte dir kurz antworten. [Punkt] Wo fange ich an? [Fragezeichen] Mir geht es sehr gut hier. [Punkt] Du fragst:

Kannst du die Sprache schon gut? [Fragezeichen]. Was heißt gut? [Fragezeichen] Ich kann einkaufen und ich kann ein bisschen Zeitung lesen. [Punkt] Aber ich lerne jeden Tag mehr Spanisch. [Punkt] Mein Studium macht mir Spaß. [Punkt] Viele Kurse sind auf Englisch. [Punkt] Und wie geht es dir? [Fragezeichen] Wann hast du Urlaub? Möchtest du mich besuchen? [Fragezeichen] Saragossa gefällt dir bestimmt. [Punkt] Viele Grüße, Stefan

Lösung

1a 1: die Speisekarte, die Kellnerin

2: das Zimmer, die Lampe, das Bett

3: die Rezeption, die Information, das Anmeldeformular

4: das Bad, die Dusche, die Toilette

1b 1. a; 2. b; 3. b

2a Reservierung, 21. Juni, Internet, Mit freundlichen Grüßen

2b 2. einkaufen

3. einkaufen

4. reservieren

5. fragen

6. reservieren

7. fragen

8. helfen

2c 2. Nick hat schon das Fahrrad repariert.

3. Susan hat schon Hausaufgaben gemacht.

4. Ich habe schon Susans Hausaufgaben kontrolliert.

6. Ich habe schon das Geburtstagsgeschenk für Oma gekauft.

7. Wir haben alle Emily geschrieben. / Alle haben Emily geschrieben.

2d 2. Am Dienstag will sie um 20.30 Uhr ins Kino gehen.

3. Am Mittwoch darf sie keine Pause machen.

4. Sie muss um 16 Uhr zum Arzt gehen.

5. Am Donnerstag muss Vera bis 23 Uhr arbeiten.

6. Am Freitag kann Vera ausschlafen.

5. Nick und Susan haben schon Oma angerufen.

7. Am Freitag will sie ihre Mutter anrufen und ihr zum Geburtstag gratulieren.

8. Am Samstag will sie eine Radtour mit Tina machen.

9. Am Sonntag will sie für ihren Sohn einen Kuchen backen.

3a Dialog 1:

● c

◌ Ja, Herr Bernstein, wie kann ich Ihnen helfen?

● b

◌ Sie haben Zimmer 218?

● d

◌ Einen Moment, ich sehe mal nach … Ja, Zimmer 301 ist ab heute Mittag frei. Möchten Sie dann umziehen?

● a

◌ Kommen Sie um 13 Uhr an die Rezeption. Meine Kollegin gibt Ihnen dann den Schlüssel.

Dialog 2:

● Entschuldigen Sie, wir möchten das Stadt-Museum besuchen. Wie weit ist das?

◌ b

● Wir möchten aber zu Fuß gehen.

◌ c

● Ok, also hier rechts, dann geradeaus und dann an der Kreuzung links…

◌ a

● Vielen Dank!

■ Vielen Dank! Komm Robert, das finden wir schon.

3b 2. c; 3. a; 4. b

4a 1b sein; c mögen; d arbeiten

2a studieren; b arbeiten; c lösen; d suchen

4b 2. e; Vera mag ihre Arbeit, denn sie ist interessant.

3. a; Die Arbeitszeiten sind ein Problem, denn manchmal muss Vera nachts arbeiten.

4. b; Diego lernt viel bei der Arbeit, denn er muss viele Probleme lösen.

5. d; Diego möchte gerne in einer Softwarefirma arbeiten, denn er hat Informatik studiert.

4c 2. aber; 3. aber; 4. denn; 5. und; 6. und

5a

2. Vor zwei Jahren habe ich einen Deutschkurs begonnen. Seit zwei Jahren lerne ich Deutsch.

3. Vor fünf Monaten habe ich eine Ausbildung beendet. Seit fünf Monaten arbeite ich als Hotelkauffrau.

4. Vor drei Wochen habe ich Lina zum ersten Mal getroffen. Seit drei Wochen bin ich in sie verliebt.

5b im, Am, Seit, Vor

6a A: bis zum, bieten, Bewerbungen

B: suchen, Arbeitsort, Bezahlung

C: Urlaub, Zimmer, täglich, günstig

6b 1 Sehr geehrte Damen und Herren,

2 ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen. Ich habe Interesse an der Stelle, denn ich habe jetzt im Oktober meine Ausbildung als Elektrikerin beendet.

3 Die Stelle ist ideal für mich, denn ab Winter möchte ich in Rostock studieren. In der E-Mail finden Sie meinen Lebenslauf und meine Zeugnisse.

4 Mit freundlichen Grüßen

5 Pia Pilaski

6c Anzeige A

7a 2: F; 3: R; 4: F

7b 2. Wo arbeiten Sie?

3. Gefällt Ihnen die Arbeit?

4. Wie lang arbeiten Sie schon dort?

1. Wo kommen Sie her?

2. Wie lang leben Sie schon in Salzburg?

3. Was sind Sie von Beruf?

4. Wo arbeiten Sie?

RICHTIG SCHREIBEN

Hallo, Vera,

ich habe gerade deine Nachricht gehört und möchte dir kurz antworten. Wo fange ich an?

Mir geht es gut hier. Du fragst: Kannst du dir Sprache schon gut? Was heißt gut? Ich kann einkaufen und ich kann ein bisschen Zeitung lesen. Aber ich lerne jeden Tag mehr Spanisch.

Mein Studium macht mir Spaß. Viele Kurse sind auf Englisch. Und wie geht es dir? Wann hast du Urlaub? Möchtest du mich besuchen? Saragossa gefällt dir bestimmt.

Viele Grüße,

Stefan